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Verfasst am: 26.3.2026

ETF auswählen: So findest du den richtigen ETF

Digitale Darstellung eines ETFs und dessen Index'

ETF auswählen leicht erklärt: Erfahre, welche Kriterien bei der ETF-Auswahl eine Rolle spielen und worauf du bei Kosten, Fondsvolumen, Liquidität und weiteren Merkmalen achten solltest.

💡 Das Wichtigste auf einen Blick

  1. Bevor du einen ETF auswählst, solltest du zuerst dein Anlageziel, deinen Anlagehorizont und deine Risikobereitschaft festlegen. Diese Faktoren bestimmen, welche Märkte oder Anlageklassen für dich infrage kommen.

  2. Für viele Märkte oder Anlagestrategien existieren mehrere ETFs unterschiedlicher Anbieter, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, sich aber in wichtigen Details unterscheiden können.

  3. Beim Vergleich spielen verschiedene Kriterien eine Rolle, zum Beispiel Kosten, Fondsvolumen, oder die Art der Indexabbildung.

  4. Auch Eigenschaften wie Ausschüttungsart, Währungsaspekte oder das Fondsdomizil solltest du beachten.

  5. Kennzahlen wie Tracking Difference oder Tracking Error zeigen, wie genau ein ETF seinen Referenzmarkt nachbildet.

    Anlageziel und Risikobereitschaft festlegen

    Bevor du einzelne ETFs miteinander vergleichst, solltest du zunächst überlegen, welches Anlageziel du überhaupt verfolgst und wie viel Risiko du dafür eingehen möchtest. Für viele professionelle Anleger*innen ist das der erste und wichtigste Schritt – wird von Einsteiger*innen jedoch häufig übersprungen.

    Frage dich zunächst: Wofür möchtest du investieren? Zum Beispiel für den langfristigen Vermögensaufbau, die Altersvorsorge oder ein konkretes Sparziel in einigen Jahren.

    Ebenso wichtig ist die Frage, welches Risiko du bereit bist einzugehen. Kapitalmärkte unterliegen Schwankungen – besonders Aktienmärkte können kurzfristig deutlich steigen oder fallen. Wie stark solche Schwankungen ausfallen dürfen, ohne dass du dich unwohl fühlst, ist Teil deines persönlichen Chancen-Risiko-Profils.

    Einige grundlegende Fragen können dir dabei helfen, dich einzuordnen:

    1. Welches Ziel verfolge ich mit meiner Geldanlage? (z. B. Altersvorsorge, Vermögensaufbau oder ein konkretes Sparziel)

    2. Wie lange möchte ich investieren? (Anlagehorizont)

    3. Wie stark dürfen zwischenzeitliche Kursschwankungen ausfallen, ohne dass ich unruhig werde?

    4. Welche Anlageklassen passen zu meinem persönlichen Chancen-Risiko-Profil?

    Orientierung: Wie Anlageziel und Anlageklassen zusammenhängen können

    Je nach Anlageziel und Anlagehorizont können unterschiedliche Anlageklassen infrage kommen. Die folgenden Beispiele dienen nur zur Orientierung:

    Tabelle Anlageziel & -klassen

    Die Beispiele zeigen typische Zusammenhänge. Welche Aufteilung für dich sinnvoll ist, hängt immer von deiner persönlichen Situation, deinem Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft ab.

    Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lohnt sich der Blick auf konkrete ETFs. Ein ETF bildet in der Regel einen bestimmten Markt oder eine bestimmte Anlagestrategie ab. Häufig geschieht das über einen Index, wie zum Beispiel den MSCI World. Es gibt aber auch ETFs, die aktiv gemanagt werden oder spezielle Strategien verfolgen. Deshalb lohnt es sich zunächst zu überlegen, welche Region, Branche oder Anlageklasse du überhaupt abbilden möchtest.

    Viele Anleger*innen starten mit breit gestreuten ETFs auf große Marktindizes. Diese ermöglichen es, mit nur einem Produkt gleichzeitig in viele Unternehmen zu investieren und so das Risiko einzelner Positionen zu reduzieren.

      Kriterien zur ETF-Auswahl

      Hast du dein Anlageziel und dein persönliches Chancen-Risiko-Profil festgelegt, kannst du im nächsten Schritt konkrete ETFs miteinander vergleichen. Für viele Indizes oder Anlagestrategien gibt es mehrere ETFs unterschiedlicher Anbieter. Auf den ersten Blick wirken diese Produkte oft sehr ähnlich – sie können sich jedoch in wichtigen Details unterscheiden.

      Bei der Auswahl eines ETFs spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Sie helfen dir zu verstehen, wie ein ETF aufgebaut ist, wie er gehandelt wird und welche Eigenschaften für deine Anlagestrategie relevant sein können.

      Dazu gehören unter anderem:

      1. der Anbieter und das Fondsvolumen

      2. die Kosten des ETFs

      3. die Handelbarkeit und Liquidität

      4. die Replikationsmethode des Index

      5. sowie weitere Merkmale wie Ausschüttungsart, Währungsaspekte oder das Fondsdomizil

      Im Folgenden schauen wir uns diese Kriterien Schritt für Schritt an.

      Anbieter und Fondsvolumen

      Ein erster Orientierungspunkt bei der ETF-Auswahl ist die Frage, von welchem Anbieter ein Produkt stammt und wie groß das verwaltete Fondsvermögen ist. ETF-Anbieter unterscheiden sich in Erfahrung, Größe und Produktpalette. Wer schon lange am Markt aktiv ist, bringt meist die nötige Infrastruktur und Expertise mit, um ETFs solide und dauerhaft anzubieten.

      Das Fondsvolumen, also das gesamte in einem ETF investierte Vermögen, ist ein weiteres wichtiges Merkmal. Es gibt Aufschluss darüber, wie stark ein Produkt genutzt wird. Bei weltweit investierenden Standard-Indizes erreichen etablierte ETFs häufig Volumina im dreistelligen Millionen- oder Milliardenbereich. Themen- oder Nischen-ETFs können dagegen dauerhaft kleiner bleiben, da ihre Zielgruppe enger gefasst ist.

      Ein geringes Fondsvolumen bedeutet nicht zwingend eine geringere Produktqualität. Es zeigt lediglich, dass weniger Kapital im Fonds gebunden ist. Entwickelt ein ETF über längere Zeit nur geringe Mittelzuflüsse, kann ein Anbieter sich entscheiden, ihn zu schließen. Anleger*innen werden in diesem Fall allerdings rechtzeitig informiert und können das freiwerdende Kapital umschichten.

        Über 100 Mio. €: Viele ETFs dieser Größe sind etabliert. Größere Fonds werden häufig stärker gehandelt und gelten oft als stabiler.

        Unter 100 Mio. €: Ein kleineres Fondsvolumen ist nicht automatisch ein Nachteil. Besonders Themen- oder Nischen-ETFs können dauerhaft kleiner sein. Bei sehr kleinen Fonds besteht jedoch eher die Möglichkeit, dass ein Anbieter den ETF irgendwann schließt.

          Kosten des ETFs: TER, Spread und Transaktionsgebühren

          Ein weiterer zentraler Punkt bei der ETF-Auswahl sind die Kosten des ETFs, da sie langfristig beeinflussen, wie viel von der tatsächlichen Rendite bei Anleger*innen ankommt. Die Gesamtkosten eines ETFs setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:

          Total Expense Ratio

          Die Total Expense Ratio (TER) beschreibt die laufenden jährlichen Kosten eines ETFs. Sie umfasst sämtliche Gebühren, die dem Fondsvermögen entnommen werden, um den Betrieb des ETFs sicherzustellen. Wie hoch die TER bei einem ETFs ausfällt, kannst du im Factsheet des ETFs nachlesen.

          Spread

          Ein weiterer oft übersehender Kostenfaktor ist der Spread, auch Handelsspanne oder Geld-Brief-Spanne genannt. Das ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Wertpapiers. Er entsteht während des Handels und kann je nach Liquidität des ETFs oder den Handelszeiten variieren. Besonders außerhalb der Haupthandelszeiten können Spreads breiter sein, was den Kauf oder Verkauf verteuert.

            💡 Spread – warum es zwei Kurse gibt und was das für dich bedeutet

            Der Spread bezeichnet im Wertpapierhandel die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Wertpapier. Wenn du einen ETF an der Börse kaufst oder verkaufst, gibt es also nicht nur einen Kurs, sondern zwei:

            1. Briefkurs (Angebotspreis für ein Wertapier; „Ask“): Der Preis, den du zahlen musst, wenn du einen ETF kaufen willst.

            2. Geldkurs (Nachfragepreis für ein Wertpapier; „Bid“): Der Preis, den du bekommst, wenn du den ETF verkaufen willst.

            Der Briefkurs liegt immer über dem Geldkurs. Kaufst du also einen ETF und verkaufst ihn sofort wieder, würdest du einen Verlust erzielen.

            Beispiel: Du kaufst einen ETF zum Briefkurs von 100 €. Der Geldkurs liegt gleichzeitig bei 99€. Der Spread beträgt demnach 1 € oder 1 %. Würdest du den ETF sofort wieder verkaufen, bekämst du nur 99 € – und hättest 1 € Verlust pro Anteil, obwohl sich der Kurs nicht verändert hat. Du kannst den Spread daher als indirekte Kosten verstehen. Denn im Beispiel muss der Kurs des ETF erst einmal um 1 Prozent steigen, damit du ihn Verlust verkaufen kannst.

            Warum aber gibt es zwei Kurse und nicht nur einen? An der Börse treffen ständig Käuferinnen und Verkäuferinnen mit unterschiedlichen Preisvorstellungen aufeinander: Käufer*innen wollen möglichst günstig kaufen und Verkäufer*innen möglichst teuer verkaufen. Es herrscht also das Prinzip Angebot und Nachfrage. Damit der Handel jederzeit funktioniert – auch wenn sich Angebot und Nachfrage gerade nicht direkt treffen –, springen sogenannte Market Maker ein. Sie stellen für Wertpapiere Kauf- und Verkaufskurse bereit und übernehmen kurzfristig selbst Anteile, um Käufe oder Verkäufe sofort möglich zu machen. Der Spread ist dabei ihre Marge – also die kleine Preisdifferenz, mit der sie dieses „Service-Risiko“ ausgleichen.

              Transaktionskosten

              Neben TER und Spreads können Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf von ETFs entstehen. Sie hängen vom jeweiligen Broker ab. Manche Anbieter erheben Pauschalbeträge, andere prozentuale Gebühren auf das Ordervolumen. Zusätzlich können Depotführungsgebühren anfallen, je nach Modell des Depotanbieters.

              Handelbarkeit und Liquidität

              Für die praktische Umsetzung deiner Anlagestrategie ist es wichtig, dass du ETF-Anteile jederzeit einfach kaufen und verkaufen kannst. Ein ETF sollte daher ausreichend liquide sein – also leicht und ohne größere Preisunterschiede gehandelt werden können.

              Hinweise auf eine gute Liquiditätund Handelbarkeit liefern:

              1. das Handelsvolumen an der Börse

              2. das Fondsvolumen des ETFs

              3. ein geringer Spread (die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs)

              Je liquider ein ETF ist, desto enger sind in der Regel die Spreads und desto stabiler der Preis. Umgekehrt kann ein geringes Handelsvolumen dazu führen, dass Spreads breiter werden und die Handelskosten steigen – vor allem außerhalb der Haupthandelszeiten internationaler Börsen.

              Replikationsmethoden

              Bei der ETF-Auswahl spielt auch eine zentrale Rolle, wie bei passiven ETFs der zugrunde liegende Index abgebildet wird. Hier stößt du auf unterschiedliche Methoden. Dabei hat jede Methode Vor- und Nachteile in Bezug auf Kosten, Genauigkeit der Nachbildung und Risiken:

              Physische Replikation: Ein physisch replizierender ETF investiert in alle Werte, die in dem zugrundeligenden Index enthalten sind. Ein DAX ETF mit physischer Replikation investiert also beispielweise in alle 40 Unternehmen des Deutschen Aktienindex und gewichtet diese genauso wie sie im Index enthalten sind.

              (Optimiertes) Sampling: Bei der Sampling-Methode handelt es sich um eine Erweiterung der physischen Replikation. Hierbei investiert der ETF nicht in alle Wertpapiere eines Index, sondern nur in eine Auswahl davon – meist die größten oder liquidesten Titel, die den Index am stärksten beeinflussen. Auf diese Weise lässt sich die Wertentwicklung des Index mit weniger Einzelwerten möglichst genau nachbilden.

              Synthetische Replikation: Neben der physischen Nachbildung gibt es auch die synthetische Replikation. Dabei kauft der ETF die Wertpapiere aus dem Index nicht direkt, sondern nutzt ein Tauschgeschäft, das man auch Total Return Swap nennt. Vereinfacht gesagt: Der ETF-Anbieter schließt einen Vertrag mit einem Partner (zum Beispiel einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut). Dieser verpflichtet sich, dem ETF die Wertentwicklung des Index zu liefern – und bekommt dafür eine Gebühr. Auf diese Weise können auch Indizes nachgebildet werden, die mit einer physischen Nachbildung nur schwer oder teuer umsetzbar wären. Das ist zum Beispiel häufig bei Rohstoffen oder am Geldmarkt der Fall.

              Tracking Difference und Tracking Error

              Passive ETFs haben das Ziel, einen bestimmten Index möglichst genau nachzubilden. In der Praxis gelingt das jedoch nie vollständig – kleine Abweichungen zwischen ETF und Index lassen sich nicht vermeiden.

              Zwei Kennzahlen helfen dir dabei zu beurteilen, wie genau ein ETF seinen Referenzindex nachbildet:

              1. Tracking Difference: beschreibt die Differenz zwischen der Wertentwicklung des ETFs und der Wertentwicklung des Index über einen bestimmten Zeitraum.

              2. Tracking Error: zeigt, wie stark diese Abweichung im Zeitverlauf schwankt.

              Für Anleger*innen gilt grundsätzlich: Je geringer diese Abweichungen sind, desto genauer bildet der ETF seinen Index ab. Ein ETF mit einer großen oder stark schwankenden Abweichung kann dagegen dazu führen, dass sich seine Wertentwicklung deutlich vom zugrunde liegenden Index entfernt.

              Nicht alle Anbieter veröffentlichen beide Kennzahlen. Die Tracking Difference findest du jedoch bei vielen ETFs auf Portalen wie zum Beispiel justETF. Den Tracking Error weisen dagegen nur wenige Anbieter direkt aus.

              Ausschüttungsart: thesaurierend oder ausschüttend

              ETFs erzielen idealerweise im Laufe der Zeit Erträge durch Kursgewinne. Wie mit diesen Erträgen umgegangen wird, unterscheidet sich je nach ETF und hat direkten Einfluss auf deine Anlagestrategie. Grundlegend lassen sich zwei Varianten unterscheiden:

              Thesaurierende ETFs legen Erträge automatisch wieder im ETFs an. Dadurch erhöht sich das Fondsvermögen, ohne dass Anleger*innen selbst aktiv werden müssen.

              Ausschüttende ETFs zahlen Erträge regelmäßig aus – monatlich, quartalsweise oder jährlich, je nach ETF.

              Beide Varianten kommen bei ETFs vor. Welche Ausschüttungsart geeigneter ist, hängt vom eigenen Anlageziel ab: Thesaurierende ETFs eignen sich gut für den langfristigen Vermögensaufbau, etwa in einem Sparplan. Ausschüttende ETFs können sinnvoll sein, wenn du Wert auf regelmäßige Auszahlungen legst – zum Beispiel zur Ergänzung des Einkommens im Ruhestand.

              Währungsaspekte

              Wer in internationale Märkte investiert, sollte auch mögliche Währungseinflüsse berücksichtigen. Viele ETFs investieren international, wodurch Teile des Fondsvermögens in Fremdwährungen notieren. Wechselkursschwankungen zwischen dem Euro und anderen Währungen können daher die Wertentwicklung beeinflussen.

              Wichtig ist die Unterscheidung zwischen:

              Fondswährung: Die Währung, in der der Fonds bilanziert wird.

              Anlagewährungen: Die tatsächlichen Währungen der im Index enthaltenen Wertpapiere.

              Auch wenn ein ETF in Euro notiert, kann ein Währungsrisiko bestehen, wenn die Indexwerte in Fremdwährungen gehandelt werden. Einige ETFs bieten währungsgesicherte („hedged“) Anteilsklassen an, die Wechselkursschwankungen reduzieren sollen.

              Fondsdomizil

              Auch der rechtliche Standort eines ETFs kann ein Auswahlkriterium sein. Dieser lässt sich anhand der ersten beiden Buchstaben der ISIN erkennen, etwa:

              IE für Irland

              LU für Luxemburg

              DE für Deutschland

              Irland und Luxemburg gehören zu den wichtigsten europäischen Fondsstandorten. Beide gelten als etabliert und bieten klare regulatorische Strukturen. Für Privatanleger*innen in Deutschland ergeben sich zwischen europäischen Domizilen in der Regel keine wesentlichen Unterschiede, da alle UCITS-konformen ETFs denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegen.

              Historische Wertentwicklung

              Bei allen vorgestellten Auswahlkriterien fokussieren sich viele Anleger*innen auf die historische Wertentwicklung eines ETFs. Sie zeigt, wie ein ETF in verschiedenen Marktphasen abgeschnitten hat. Diese Daten dienen als Orientierung für das vergangene Verhalten eines ETFs, geben jedoch keinen Aufschluss über zukünftige Entwicklungen. Sie können unterstützen, das Risikoprofil oder die Schwankungsbreite eines Produkts besser einzuschätzen – mehr aber nicht.

              ISIN prüfen

              Zum Abschluss der ETF-Auswahl und vor Kauf eines ETFs hilft ein einfacher, aber enorm wichtiger Schritt: die eindeutige Identifikation des Produkts.

              Da viele ETF-Anbieter denselben Index abbilden, können Produktnamen ähnlich klingen. Die ISIN, eine zwölfstellige internationale Wertpapierkennnummer, ermöglicht eine eindeutige Identifikation des gewünschten ETFs. Vor dem Kauf solltest du also unbedingt die ISIN abgleichen, um sicherzustellen, dass du das richtige Produkt auswählst.

                Häufig gestellte Fragen

                Felix Coutandin-Freund

                Marketing Manager

                Felix ist ETF-Professional und seit über 15 Jahren am Kapitalmarkt investiert. Bei VisualVest sorgt er dafür, dass kompliziertes Finanzwissen verständlich wird.

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                Die Geldanlage in Fonds ist mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust deines eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Bitte mach dich deshalb mit unseren Risikohinweisen vertraut.