Frauen kümmern sich bevorzugt um andere – und leider viel zu wenig um sich selbst. Die Pflege der Eltern, die Erziehung der Kinder und alle Themen rund um die Familie sind Frauen in der Regel besonders wichtig. Wichtiger als die eigene Karriere oder ein hoher Verdienst. Noch immer verdienen Frauen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen – auch bei vergleichbaren Berufen und Positionen. Der geringere Verdienst und das berufliche Kürzertreten wirken sich direkt auf die Rente aus, die bei Frauen entsprechend gering ausfällt. Hinzu kommt, dass sich viele Frauen auf die finanzielle Absicherung über den Ehemann verlassen. Denn in der Regel ist er der Großverdiener der Familie und auch für Finanzanlagen verantwortlich. In den wenigsten Fällen denken Ehe- oder Lebenspartner dabei darüber nach, wie die Frau im Falle einer Trennung finanziell abgesichert ist.

Frauen verdienen 21 % weniger als Männer und bekommen durchschnittlich 40% weniger Rente

Finanzielle Unabhängigkeit als Basis für ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben

Bei dem Thema Geld müssen Liebe und Freundschaft nicht aufhören – erst recht nicht, wenn beide Partner gleich viel verdienen oder niemand auf das Geld des anderen angewiesen ist. Doch wie verhält es sich, wenn die Frau schwanger wird, einige Jahre zum Wohle der Familie zu Hause bleibt und anschließend nur noch auf Teilzeitbasis weiterarbeiten möchte? Es gibt unterschiedliche Gründe, warum meistens Frauen für ihren Partner zurückstecken. Ab diesem Moment ist es ganz wichtig, sich mit dem Partner auszutauschen und sich auf eine finanzielle und faire Absicherung für beide Seiten zu einigen.


Frauen brauchen sich beim Thema Finanzen nicht mehr hinter den Männern zu verstecken

Gerade die ältere Generation Frau ist im Umgang mit Geld zurückhaltender und unsicherer. Was vielleicht auch daran liegt, dass bis weit in das vergangene Jahrhundert hinein Frauen höchstens das Haushaltsgeld verwalten durften. Erst in den Sechzigerjahren durften deutsche Frauen ein eigenes Konto eröffnen. Bis 1977 konnten die Ehemänner sogar den Job ihrer Frauen kündigen. In der heutigen Zeit beschäftigen sich Frauen glücklicherweise immer mehr mit ihren Finanzen.

Frauen investieren zwar seltener als Männer – wenn sie es aber tun, sind sie dabei erfolgreicher:

Durch ihre Beständigkeit bei der Geldanlage erzielen sie oft eine bessere Rendite als Männer.

Darüber hinaus schätzen viele Frauen das Risiko einer Investition besser ein und informieren sich umfassender.

Frauen setzen eher auf individuelle und flexiblere Anlageformen

Anlegerinnen, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen möchten und noch auf der Suche nach der passenden Geldanlage sind, finden bei VisualVest eine flexible Anlageform. Ab 25 Euro monatlich wird die Möglichkeit geboten, mit einem Sparplan das Geld in breit gestreute Portfolios aus Fonds zu investieren. Durch Fragen zur persönlichen Risikoneigung ermittelt VisualVest den Anlegertyp und schlägt ein passendes Portfolio vor Bei dem Fondssparplan können die Sparraten ausgesetzt oder auch aufgestockt werden. Sonderzahlungen sind jederzeit möglich und das Geld ist jederzeit verfügbar. Wer einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft nehmen möchte, kann in Portfolios aus nachhaltigen Fonds investieren. Außerdem haben Anlegerinnen die Möglichkeit, sich auf der Webseite ganz in Ruhe in das Thema Finanzen einzulesen und alles bequem von zuhause aus zu steuern.

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Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust deines eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung, die zukünftige Wertentwicklung kann von dieser Performance abweichen. Bitte mach dich deshalb mit unseren Risikohinweisen vertraut.